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wicht belastet; nach dem Wechsel derselben zeigt essich, ob die den Nagel tragende Vorrichtung Ldurch die Schraube V dem Mittelnagel I genä-hert oder entfernt werden, d. i. ob der Hebel ver-längert, oder verkürzt werden müsse. Nach jederOperation mit dieser Schraube muß gewöhnlichauch das Gegengewicht i oder k verändert werden.Nach Kurzer Zeit wird man mit der Zustificationzu Stande seyn, und man kann, wenn man denBalken zuvor durch die Schraube 1 nahe an denPunkt der größten Empfindlichkeit gebracht hat,denselben träger stellen, ohne daß die Nichtigkeitder Hebel verändert wird. Wie man mit unrich-tigen aber guten Wagen dennoch richtig wiegenkann, werde ich am Ende dieses Aufsatzes zeigen.
Zu diesen Wagen habe ich 2 Paar Wagschaa-len geliefert: ein Paar sehr stark vergoldete, umdie Oxydation durch zufällig darauf gekommenefressende Substanzen zu verhindern; ein Paarstark mit Goldfirniß überzogene, um bei Gebrauchdes Quecksilbers das Anquicken, oder anderer auf dasGold wirkender Dinge den Ruin derselbe» zu verhüten.
Eine dritte kurzgeschnürte Schaale mit Haken,die mit jenen gleiche Schwcere hat, ändert dieseWage zur hydrostatischen um. Die dazu mit dergrößten Sorgfalt gearbeiteten stark vergoldeten Ge-