len beschriebene mendelsonsche Wage war mir zuzusammengesetzt; die in Studers Beschreibung ei-nes vollständigen Apparats zu ökonomischen Ver-messungen S. 164 angebotene Wage, die -fg einesGrans angeben soll, zu unempfindlich; die einge-schlagene Mittelstraße brachte die jetzt zu beschrei-bende hervor. Der Wagbalken (Anhang Buk. II.
1) A k L O ist von dem einen Nagel a biszum andern b 2 par. Schuh lang. Er besteht aus2 abgestumpften Kegeln, die an ihren Grundflachen,welche beinahe Z par. Zoll Durchmesser haben,mit einem Ringe cäsl verbunden sind, dieStärke des Metalls der Kegel übertrifft die einesKarlenblatts sehr wenig; in die Abstumpfung sind2 massive Stücken Stahl ZK weich eingelöthet,denen die Form eines Parallelepipedons gegebenworden ist, an die sich die ovalen massiven dieNagel enthaltenden Stücke L, ^ die man 2im Durchschnitt sieht, anschieben lassen. Jedessolches Stück enthält z Schraube», und
a/Z'7, die bei i? dienen den Nagel zu heben undzu senke», um ihn mit den beiden andern in einegerade Linie zu bringen, die bei II sind blos derForm wegen, damit der Balken in jeder Entfer-nung vom Mittelnagel gleiche Schwere habe.In die Parallelepipeda sind Schraubenmuttern ge-