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ihr absolutes Gewicht zu bestimmen, ist man im-mer in Unsicherheit, wegen der Größe der Ent-leerung, woraus nothwendig Fehler entstehen müs-sen. Schraubt man auf den Teller k den zuexantlirenden Ballon, so kann man auf I. einenNecipienten mit der Birnprobe sehen, den TellerX mit dem Hahn absperren und nach eingetauchterBirnprobe bei I. Luft zulassen, zu welchem Zweckin der Docke 1 der Wechsclhahn angebracht ist,wodurch man im Stande ist den im Ballon ent-haltenen Antheil Luft und deren Schwere, nachBarometer« und Thcrmomcterstand, zu bestimmen.Uebrigens kann man bei jedem Versuch auf dem«inen Teller das gewöhnliche dazu vorgerichteteBarometer und Manometer aufsehen.
Die Teller sind nicht, wie sonst gewöhnlich,ausgeschraubt, sondern sind mit konischen Hülsenauf entsprechende Zapfen aufgeschoben, und werden,beinahe nur der Form wegen, durch die Schrauben-muttern <g-i' gehalten. Ich mußte diese Einrich-tung wegen der verlangten gläsernen Teller wäh-len, weil ich durch Aufschrauben derselben dasZerspringen befürchtete.
Zum Transport der Gasarten von der pneu-matischen Wanne in die Necipienten, oder aus die-se»» zur Untersuchung auf die Wanne dient die