Ich sowohl, wie jeder Andere, muß von Wo-rum beipflichten, daß ein Stiefel von großen Vo-lum besser ist, als 2, ans welche das gleiche Volumübergetragen ist; denn es giebt blos einen Stiefelnach der größten Strenge cylindrisch auszuarbei-ten, man erspart einen Stempel, Kolbenstangeund Hahn, und da kleinere Cylinder im Verhält-niß mehr Oberflache als größere haben, so kannauch die Reibung nicht so stark seyn. Der ste-hende Stiefel hat den Vortheil, daß beständigüber dem Stempel etwas Ocl erhalten werdenkann, welches die Friction vermindert, und denZutritt der Luft zwischen Kolben und Sticfcl-rand verhindert. Diesen Grundsätzen zu Folgegab ich dem Stiefel (Anhang 1Ak>. i.ssiA, 1.^.^.^^)3 par. Zoll Durchmesser und 20 Zoll Zughöhe,und sorgte dafür, daß durch den den Stiefel ver-schließenden Boden der schädliche Raum vermie-den, der Boden selbst genau in die Achse desStiefels gebracht, und die Fuge ohne unterge-legte Lcdcrschcibcn geschlossen wurde.
Jeder der sich mit Drechseln beschäftigt hat,weiß, daß wenn man eine Schraube genau concen-trisch gedreht hat, und in ein anderes genau con-eentrischcs Stück, es sey ein Material, welcheses wolle, die Mutter dreht und beide Theile zu-