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strumentwesens zu einem eignen Geschäft machte,sich durch Erwerb theoretischer Kenntnisse bildete,und durch Ucbcrtragcn und Anpassen derselben aufdas Practische der Arbeit zweckmäßigere Znstru-mente lieferte, hatten jene eine große Erleichte-rung an Zeitersparnis und Erlangung guter In-strumente für maßige Preiße; Vortheile die un-sern Vorfahren ganzlich abgiengen.
Es ist nicht zu laugnen, daß die Engländerunsere Lehrer waren, daß sie sowohl an Meublenals Instrumenten den schlechten Geschmack derZicrrathen und Schnörkel, welcher bei uns bei-nahe mit dem ins bürgerliche Leben aufgcnomme-' neu Canzlcistyl gleichen Schritt hielt, verbannten,und dafür einen cdlern, durch Simplicität ausge-zeichneten, einführten.
Jeden patriotisch gesinnten Deutschen muß esaber freuen, daß in der jüngsten Zeit die Schülerden Lehrern nicht allein gleich gekommen sind,sondern sie sogar in einigen Fächern übertroffenhaben. Thut man auf die ältern Instrumente ei-nen Rückblick, so muß man erstaunen, wie dieExperimentatoren der frühern Zeit mit denschlechten Instrumenten so viel leisten konnten,als sie wirklich geleistet haben, und unwillkühr-lich drängt sich uns die Wahrheit des Satzes au