Der barometrische Coessicient wird hier be-trächtlich größer, als bei de la Place, welcheshauptsachlich von verschiedncn Reduktionen hcr>rührt. Es ist der durch trigonometrische Messun-gen bestimmte Ramondsche, und Biot scheint vielWerth drauf zu legen, daß er denselben durch Ab-wägung der Lust und des Quecksilbers auch gefun-den hat. Die Rechnung wird mit derselbenweniger mühsam. Bei Anwendung dieser Formelverlangt Biot, daß beide Barometerstände auf eine,z. E. aus die Temperatur des schmelzenden Eises,reducirt, oder vielmehr, um die fernere Corrcklionzu vermeiden, daß die geringere Temperatur bei liauf die höhere bei H reducirt werden soll, dasheißt, wenn 1" und r' die Temperaturen derobern und untern Station, und la den zu r' gehö-rigen Barometerstand bedeutet, so ist la m
beobachtet worden ist, nehmen, weil die durch 1'und r' ausgedrückten Temperaturen sehr verschiedenvon B und r seyn können, da sie durch sehr klciu-kugliche am Barometer befindliche Thermometerangegeben werden, auf die die Temperatur der Luftweit früher, als auf das Barometer wirkt.
z) Eines Ungenannten in dem louriasl äoUli7»(zus liebr. agra, welche Gilbcrt (Annalen
), dann kann man kl, wie es