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1 (1905) Abschnitt 1 - 3
Entstehung
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zö. Diener der Kirche.

Teils fromme, religiöse Motive, teils wohl aber auch die Erwägung,daß durch den damals einflußreichsten geistlichen Stand eine angeseheneund zu gleicher Zeit einträgliche Stellung zu bekommen sei, brachtemehrere Mitglieder des Geschlechtes der Herren von Crailsheimbesonders vor Beginn der Reformation dazu, ihr Leben der Kirche zuwidmen,

Wilmuth von Crailsheim soll 1027—62 Abt zu St. Burkhard in

Würzburg gewesen sein.

Walkun von Crailsheim war Abt des Klosters Schönthal 1289bis 1304, später wurde er Rektor des Spitals zu Dinkelsbühl.Dietrich der Greuel ist 1305 Bruder des deutschen Ordcnshauses

St. Gilgen zu Regensburg.

Johannes von Crailsheim war 1312 Curatus zu Weißbach, 1323

Pfaff in Schönthal.

Ellin von Crailsheim ist 1317—35 Nonne im Kloster Zimmernim Ries.

Werner von Crailsheim ist 1361—74 Abt im Kloster Schönthal.Werner Zieher von Crailsheim ist 1435 Probst zu Gebsattel.Peter von Crailsheim ist 1454 Konventsbruder zu Dinkelsbühl.Eytel von Crailsheim erscheint 1455 als Mühlmeister des deutschen

Ordens zu Marienburg.

Meister Heinrich Taub ist 1352 Chorherr zu St. Willibald zuEichstädt.

Apel von Crailsheim ist 1336 Klosterpfleger zu Anhausen.

Ludwig Dürre soll 1365 Mönch zu Comburg gewesen sein.Johannes von Crailsheim ist 1449 Prior des Karmaliterklosterszu Dinkelsbühl.