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Wolf von Crailsheim ist 1592 bischöflich eichstättischer Kammer-junker, dann bischöflich würzburgischer Hofjunker. 1601 wird erRat und Oberamtmann, wie auch Direktor der Hohenlohe-Neuen-steinschen Grafschaft. 1613 wird er bischöflicher Rat und Ober-amtmann zu Jagstberg. 1634 wird er Administrator der Graf-schaft Langenburg.
Wilhelm von Crailsheim ist 1540 fürstlich brandenburgischer Ober-amtmann zu Werneck und Bamberg. Er war als Gesandter desMarkgrafen zu Heidelberg auf dem Münztag zu Speier und aufdem Reichstag zu Augsburg.
Jakob Christoph von Crailsheim ist 1550 sürstlich brandenburgisch-onolzbachischer Rat.
Hans Philipp von Crailsheim wurde 1610 kaiserlicher geheimer Ratund war brandenburgisch-onolzbachischer Rat.
Johann Ernst von Crailsheim war 1615 in bayreuthischen Hof-diensten.
Bernulph von Crailsheim ist Hofmarschall Gustav Adolfs vonSchweden.
Philipp Reinhard von Crailsheim war in Hofdiensten des Her-zogs von Bouillon.
Christoph von Crailsheim war 1514 hennebergischer Amtmann zuMünnerstadt.
Georg von Crailsheim war oa. 1480 würzburgischer Vogt zuDettelbach.
Wolf von Crailsheim ist Pfleger zu Heideck, 1519 wurde er branden-burgischer geheimer Rat und 1521 auch Amtmann zu Kitzingen,Steffensberg und Mainbernheim. Auch war er Pfleger zu Stumpach.
Hans Sigmund von Crailsheim ist brandenburgischer geheimer Ratund Amtmann zu Steffensberg. 1556 erhält er auch die AemterKitzingen und Mainbernheim.
Albrecht von Crailsheim ist 1570 deutschmeisterischer Marschalk.
Christoph von Crailsheim ist oa. 1530 in dänischen und dann inmarkgräflich onolzbachischen Hofdiensten, 1582 wird er Amtmannzu Jpsheim, dann fürstlich brandenburgischer Rat und Amtmannzu Vilseck, später wurde er kurpfälzischer Amtmann in Burg-treßwitz und Tennesberg.