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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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Makrokoömus, Mikroko 6 m u s.

Willst du dem Menschen alle Dichtung rauben.So bann' aus dem Geschlecht' das hohe Ahnen,Vom Leben dcrNatur, verwandt de m nnse r n.Von unserm Seyn, als der Natur Reflex.Der Dichtung Zauber ist uns, angeboren;

Durch sie begann der Weisheit erstes Keimen;

Durch sie, was mcnschgcstaltet, wird erst zum Men-schen.

Und das, so Daseyn leiht der Hohen, die Ahnung,Daß ein All-Leben sey, in uns sich's spiegle.Dieß sollte Lüge seyn? Seit wann ist LügeSo innig mir des Menschen Herz' vcrschwistert?

Das Wogen am Gemüthe.

l'Iie proper ot mun^Iiicl is mzn.

1' o p e.

Hebst du empor den Blick nach sternenwürfclnden

Sphären;

Nach dem Erhabneren hin Sehnen erfüllt dein Gemüth.Starrst du schwindelnd hinab in die Erdnacht steigend

aus Klüften;

Angstgeschnürct die Brust, zuckt's mit Grauen und Furcht.Gleitet dein Ang'nach der mccrsiill himmelstützendcn Eb'uc;Will in Leere und Nichts losen sich Treiben und Seyn.