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Will die Pflanze so nicht scheiden.Daß verlösche ihre Spur.
In noch warme gier'ge FurcheStreut den Saameu reichlich sie,
Der, siill keimend, ruhig harretAus des Lichtreich's Wiederkehr.
Vom erkaltenden PlanetenWeicht nun bald der Tagesbogen;
S' wird dem Laub' der Erde Farbe,
Und der jähr'gen Pflanze Tod.
Nebelhülleud, durch die GegendHeult der Herbst das Sterbelied.
Doch erstehen will noch einmal.An des JahreS Grciseuwärme,
Die gcsunk'ue Pflanzenkraft;
Nachzulallen noch versuchenFrühlings Sprossen treiben Ranken.
Wieder regt sich's in den Moosen,Schwammen, Flechten, in den Algen,Wie zu neuem Frühlingstanze; —
Doch umsonst! Bald sinket Alles; —Und die Erd' ist öd und kalt.
Pflanz'geripp', von Reif gebleichet, —Tief in Schnee gehülltes Land, —
Au Eis der See, — erharscht der Bach;Sieh! der Erde Schlaf!