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thun denn etwa nur der Feldherr, nur der Staats-mann, n. s. w. etwas? thun der Maler, Bild-hauer, Dichter, Tonsetzer, Philosoph, Naturforscheru. s. w. nichts? Oder ist etwa nur das Thun Je-uer ein praktisches, in Weltverhältnisse eingrei-fendes, durch den Konflikt mit Menschen, mir de-ren Interessen und Leidenschaften, erschwertes, unddaher ein eigentliches Thun, nicht aber das Thundieser (der Maler, Bildhauer, Dichter, u. s. w.. .)?Hatten denn nicht auch Diese, wenn sie ja die Kunst,Philosophie und Wissenschaft, in der würdigstenBedeutung jener Ausdrücke, durch unsterbliche Do-kumente über die Welt hin verbreiten, mächtig indie Weltverhaltnisse eingegriffen? oder gehören etwanicht zu den Weltverhaltnissen: Der allgemein ver-breitete Geschmack, die herrschenden Meinungen undAnsichten, der vernunftgemäß begründete Zeitgeist,n. s. w.? sind diese Umstände etwa weniger wichtig,als die durch Friedensschlüsse abgesteckten Landes-grenzen, bedungenen Handelszwangö- oder Han-delsbegünstigungs-Maaßregeln, u. s. w>? Hättenendlich Künstler, Gelehrte und Philosophen, indemsie der Welt ihre Werke darbringen, nicht mit denniederträchtigsten Ranken, der Kabale, dem Neidekleiner und beschrankter Geister, dem Vorurtheile,der Charlatanerie unwürdiger Kollegen, u. s. w.einen bestandigen Kampf zu bestehen, wozu es ebenso vieler Mäßigung, Festigkeit in den Grundsätzen,