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seiner Mutterpflanze, welche den ersten Anlaufzu der Evolution mit dem Keimen eines gleich ge-arteten Saamens nahm, dargestellt wurden;— sostoßen wir auf das merkwürdige Gesetz der Asso-ziativ n in der Aufeinanderfolge der Ideen,Vorstellungen, Gefühle. Ist ncmlich einebestimmte Succession bestimmter Ideen, Vorstellun-gen, Gefühle schon irgend einmal am Bewußtseyn her-vorgetreten, so wird sie am Bewußtseyn so oft wie-der hervortreten, als das erste Glied jenerSuccession vor das Bewußtseyn tritt.
Dieselbe Betrachtung paßt, mntatis mntan-clis, auf das Evolutionsgesetz am Thiere.
Welche Bedeutung haben nun aber die Gene-sis und das Evolutionsgesetz an der generativ ae-«znivoea? Etwa die Bedeutung traumgczcugtcrahnunggefüllter die Seele vorüberziehender Grup-pen, an kein früher erschienenes Verwandtliches sichanschließend, sondern frei hervorrankend aus derFülle geistigen Werdetriebes?
Unsterblichkeit der Seele.
Das Ich vermag, in seinem Vorstellen so-wohl als in seinem Streben, sich von dem durchdie sinnliche Erregung Dargebotenen zu tren-nen, sich über dasselbe zu erheben, ist daher einer.