phie sehr richrig von der Wissenschaft dadurchunterschieden daß erstere das Seyn selbst, hin-gegen letztere ein schon als Seyend Gesetzteszum Gegenstande habe, wenn das Seyn an sichwirklich als das Absolntnin angenommenwerden könnte; womit wir jedoch auf keine Weiseübereinstimmen können ").
Dem logischen Denken entspricht: Deut-lichkcit oder strenge Sonderung des Begriffs,Klarheit oder genaue Unterscheidung mehrerer Be-griffe, die sich zu Urtheilen, und letztere zuSchlüssen, nach bestimmten Gesetzen, kombiniren.Bloß logisches Denken führt daher leicht zuEinseitigkeit, und hiedurch zu falschen An-sichten, indem das aus einem Gesammtorganismuseinzeln für sich Herausgehobene, eine von sei-ner ursprünglichen Bedeutung (als noch imOrganismus verflochten) ganzlich verschiedene er-halt. Soll uns daher das Forschen zur wahrenErkenntniß der Dinge und ihrer Verhältnisse füh-ren; so darf es nicht bloß logisch seyn, als wo-mit nur die eine polare Function unsers Wahr-heitsstrebens in Spiel getreten ist; es muß über-dies; das Forschen auch harmonisch vor sich ge-hcn, d. h. die Aehnlichkeit, Analogie, Verwandt-
Siehe den Aussatz: Einige Bemerkungen zurHcglischen Philosophie.