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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
Entstehung
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Allwissenschafr) nicht gcgenstandloS ist, sondernsich immer auf den Rapport zwischen den einzelnenMomenten der Philosophie und zwischen den einzcl.neu Momenten der Gegenstände ^ L (Z u. s. w.bezieht.

Wir sprachen weiter oben vom hohem Forschen;was ist denn nun aber höheres Forschen?Nie etwas Anders, als das Streben nach mög-lichst klarer Erschauung jener Qszillation zwischenden Extremen von Totalität und Spezialität, alswelche (Oszillation) sich dem restektircnden Geistejedes Betrachtete darstellt. — Nichts ist fix; Al-les fluctuirt zwischen Evolution und Involution P.Ursprünglich entspricht unserer höheren Geistes-aktivität nicht die Philosophie, sondern dieWissenschaft; erst aus der Wissenschaft leitenwir, generalisirend die Allwissenfchaft, und abstra-hirend aus dieser, die Philosophie ab, indem wiruns von der Wissenschaft aus, gegen die Allwissen,schaft hin emporschwingen (jedoch nur asymptotischihr fortan näher rücken, sie nie wirklich erhäschen),und sie (die Allwisscnschaft) von aller Gegcnständ.lichkeit zu entkleiden streben (aber auch hier nurstreben, ohne den Akt der völligen Entkleidungje zu Stande zu bringen). Man kann sagen: Die

Siehe den Aufsatz: Zur Metaphysik.