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Oszillirende hineinfalle» müßten; es sind daherjene zwey Entgegengesetzte weder ein durch Raumund Zeit kontrastiv und zugleich expansiv Beding-tes, noch ein, dem Wahren, Schönen, Guten ei-ner Seits, dein Truge, Häßlichen, Bösen andrerSeits, ßch Näherndes, wie solches beydes die Ma-nifestationen am Erscheinungsganzen in und außermir durchgehcnds sind; sondern es sind jene Ent-gegengesetzte: einer Seits das bezüglich auf Raumund Zeit unbedingt sich Behauptende, das Unend-liche, Ewige, Unwandelbare', das Höchstuniversali-sirte, das Urwahre, Urschöne, Urgute, das Plus-Absolut um; andrer Seits das nach dem xm-ovon Raum und Zeit Urgeschleudcrte, die höchstePotenz der Bedingtheit, Beschränktheit, das Höchst-spczisizirtc, der Superlativ der Vergänglichkeit, dasUrsalsche, Urhäßliche, Urböse, das Minus-Ab-solut um"). Das Plus - Absolutum muß Alles
5) Die weiter oben erwähnte Oszillation (weitlauftigerbehandelt in dein Aufsätze: zur Metaphysik) ver-stehe ich nicht dahin, als ob, eine Zeit hindurch.Alles dem Plus/Absolutum zu, und, eine Zeit hindurch,alles dem Minus/Absolutum zu, sich bewegen möchte;>ondcrn das hier angenommene Symbol der Oszilla-tion deute ich dahin, daß aus der unendlichen Fülle vonErscheinungen am Naturganzen, in jeden, Augen-blicke ein Theil dem Plus-Absolutum zu, und zu-gleich ein Theil dem Minus-Absolutum zu, sich be-wege, und dann umgekehrt; so daß ein simultanes