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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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schcn, theils elegischen, Ton verdanken dürfte.Ich suchte nemlich die Evidenz, die mich, von

fähig keil des Menschen, irgend ein unumstößlichesin sich geschlossenes, rein rcflcktiv durchgeführtes Systemzu konstruircn, so innig überzeugt, daß ich hieröffentlich mich dazu verbinde, jedes der bisher erschie-nenen oder noch zu erscheinenden Systeme, außerhalbdes Gebietes der reinen Mathematik (wohl verstandender reinen b l o ß) auf N u ll ität zu rcduzircn, nem-lich rückstchtlich seines Sy stcm ch a ra ktc rs, undrückstchtlich der nothwendigen Gültigkeit seiner c r-sten Grundprinzipien, mit welchen, wenn siefallen, das Ganze fallt. Wer die folgenden Auf-sähe aufmerksam dur ch studirt (nicht bloß durchblät-tert), der wird mich gewiß fähig halten, das zu halten,was beim ersten Anblicke Manchem bloß als arrogantversprochen erscheinen möchte; er wird es überdicßbilligen, daß ich hier statt eines philosophischen Sy-stems,' gleichsam nur (nach der Sprache der zeichnen-den Kunst) die Studien liefere, durch welche wir esim Philosophircn zu einiger Fertigkeit bringen kön-nen ; nie zur Vvllcndung.