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„„Zuweilen dünkt es mich, als trübeGeheime Sehnsucht deinen Blick —Ich kenn' es wohl, dein Missgeschick:Verfehltes Leben, verfehlte Liebe!
„„Du nickst so traurig! WiedergebenKann ich dir nicht die Jugendzeit, —Unheilbar ist dein Herzeleid:
Verfehlte Liebe, verfehltes Leben!""
') Mit der Überschrift! „Zuweilen," zuerst abgedruckt in der „Zeitung für dieÄegaute Welt," Nr. 104, vom 3l. Mai 1842.