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2.
Auf goldenem Stuhl, im Reiche der Schatten,Zur Seite des königlichen Gatten,
Sitzt ProscrpincMit finstrer Miene,
Und im Herzen seufzet sie traurig:
„Ich lechze nach Rosen, nach SangescrgnssenDer Nachtigall, nach Sonncnkiisscn —
Und hier unter bleichenLemurcn und LeichenMein junges Leben vcrtranr' ich!
„Bin festgeschmicdct am EhejocheIn diesem verwünschten" Rattenlochc!
Und des Nachts die Gespenster,
Sie schaun mir ins Fenster,
Und der Sthx, er murmelt so schaurig!
„Heut' Hab' ich den Charon zu Tische geladenGlatzköpfig ist er und ohne Waden,
Auch die Todtcnrichter,
Langweil'gc Gesichter —
An solcher Gesellschaft versanr' ich."