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Die Geigen verstummen, der Tanz ist ans,Es trennen sich höflich die Beiden,
Sie kennen sich leider viel zu gut,
Suchen sich jetzt zu vermeiden.
24.
König Harald Harfngar.'
Der König Harald HarfagarSitzt unten in MeeresgründenBei seiner schönen Wasserfce;
Die Jahre kommen und schwinden.
Von Nixenzander gebannt und gefeit,Er kann nicht leben, nicht sterben;Zweihundert Jahre dauert schonSein seliges Verderben.
Des Königs Haupt liegt auf dem SchoßDer holden Frau, und mit SchmachtenSchaut er nach ihren Augen empor,
Kann nicht genug sie betrachten.
Sein goldnes Haar ward silbcrgran,Es treten die BackenknochenGespenstisch hervor aus dem gelben Gesicht,Der Leib ist welk und gebrochen.
') Zeitung für die elegante Welt, Nr. 104. vom 31. Mai 1842.