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Der Neigen beginnt und Herr Olaf erfasst«Sein junges Weib, und mit wilder HastSie tanzen bei FackelglanzDen letzten Tanz —
Der Henker steht vor der Thüre.
Die Geigen geben so lustigen Klang,Die Flöten seufzen so traurig und bang!Wer die Beiden tanzen sieht,
Dem erbebt das Gemüth —
Der Henker steht vor der Thüre.
Und wie sie tanzen im dröhnenden Saal,Herr Olaf flüstert" zu seinem Gemahl:„Du weißt nicht, wie lieb ich dich Hab' —So kalt ist das Grab" —
Der Henker steht vor der Thüre.
III.
Herr Olaf, es ist Mitternacht,
Dein Leben ist verflossen!
Du hattest eines Fürstenkinds '
In freier Lust genossen.
Die Mönche murmeln das Todtcngebet,Der Mann im rothen Rocke,
Gr steht mit seinem blanken BeilSchon vor dem schwarzen Blocke.