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„Schann dich die großen Augen an.So bist du wie angekettet;
Ich habe nur mit großer NothMich aus dem Berg gerettet.
„Ich Hab' mich gerettet ans dem Berg,Doch stets verfolgen die BlickeDer schönen Frau mich überall,Sie winken: Komm zuriicke!
„Ein armes Gespenst bin ich am Tag,Des Nachts mein Leben erwachet,
Dann träum' ich von meiner schönen Frau,Sic sitzt bei mir und lachet.
„Sie lacht so gesund, so glücklich, so toll.Und mit so weißen Zähnen!
Wenn ich an dieses Lachen denk',
So weine ich plötzliche Thronen.
„Ich liebe sie mit Allgewalt,
Nichts kann die Liebe hemmen!
Das ist wie ein wilder Wasserfall,
Du kannst seine Finthen nicht dämmen!
„Er springt von Klippe zu Klippe herabMit lautem Tosen und Schäumen,
Und bräch' er tausendmal den Hals,
Er wird im Laufe nicht säumen.
„Wenn ich den ganzen Himmel besäß',
Frau Venus schenkt' ich ihn gerne;
Ich gäb' ihr die Sonne, ich gäb' ihr den Mond,Ich gäbe ihr sämmtliche Sterne.