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Geh nicht durch die döse Straße,Wo die schönen Augen wohnen —Ach! sie wollen allzu gütigDich mit ihrem Blitz verschonen.
Grüßen allerliebst herunterAus dem hohen Fcnstcrbogcn,
Lächeln frenndtich (Tod und Teufel!),Sind dir schwesterlich gewogen.
Doch du bist schon auf dem Wege,Und vergeblich ist dein Ringen:
Eine ganze Brust voll ElendWirst du mit nach Hanse bringen.
Jetzt verwundet, krank und leidend,In den schönsten Sommertageu,
Trag' ich wieder, Menschen meidend,Nach dem Wald die dittern Klagen.
*) Salon, Bd. I, 183-l^
") Nur abgcdruär im tzsalon, Bd. I