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Ach, wie schön bist du, wenn traulichDein Gemüth sich mir erschließet,Und von nobelster GesinnungDeine Rede überfließet!
Wenn du mir erzählst, wie immerDu so groß und würdig dachtest,Wie dem Stolze deines HerzensDu die größten Opfer brachtest!
Wie man dich für MillionenNicht vermöchte zu erwerben —
Eh' du dich für Geld verkauftest,
Lieber würdest du ja sterben!
Und ich steh' vor dir und höre,Und ich höre dich zu Ende;
Wie ein stummes Bild des GlaubensFalt' ich andachtsvoll die Hände —