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Wenn du gute Ohren hast,
Kannst du gar die Stimme hören,Und ihr Seufzen, Lachen, SingenWird dein armes Herz bethörcn.
Denn sie wird mit Blick und Wort,Wie mich selber, dich verwirren;Ein verliebter FrnhlingsträumcrWirst dn durch die Wälder irren.
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Was treibt dich umher in der FrühlingsnachtDu hast die Blumen toll gemacht,
Die Veilchen sind erschrocken!
Die Rosen, sie sind vor Scham so roth,Die Liljen, sie sind so bloss wie der Tod,Sie klagen und zagen und stocken!
O, lieber Mond, welch frommes GeschlechtSind doch die Blumen! Sie haben Recht,Ich habe Schlimmes verbrochen!
Doch könnt' ich wissen, dass sie gelauscht,Als ich, von glühender Liebe berauscht,
Mit den Sternen droben gesprochen?
') Rciscbildcr, Bd. II, 2. 'Aufl. 1831.