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16 (1862) Dichtungen : Th. 2, Tragödien und neue Gedichte
Entstehung
Seite
95
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S. 7172. Glaub mir, ich bin'S. :c.

Hat kein Gefühl für einer Biene Stachel.S. 74. Und wollustbrüllcnd ihren Leib zerfleischt.

Zulcima's Leib ist's, was ich jetzt verlange;S. 75. Gehorche mir, und fächle meine Glnth!

S. 7778. Ich danke euch rc.

Der Wein ist gut,

S. 7879. Hcirathcn wcrd' ich nimmermehr:c.Und schreckt den starren Sünder auf den Bergen

S. 87. Still! Still! Du Zeisig :c.

Schlafe, mein Mehlem, auch du!

Außerdem sind folgende Änderungen zu bemerken:S. 38. Erster Ritter statt: Eine andre Stimme.Dritter Ritter statt: Eine dritte Stimme.Erste Dame statt: Seine Dame.

Zweite Dame statt: Eine andre Dame.Zweiter Ritter statt: Ihr Ritter.S. 39. Zweite Dame statt: Die Dame.

Dritter Ritter statt: Der Erste.

Vierter Ritter statt: Der Zweite.S. 46, Znlcima (tritt auf den Balkon.) statt: Zulcima's (Stim-me im Schkoss.) (Dagegen fällt weiter unten die Vor-schrift weg, dass Znlcima auf den Balkon tritt.)S. 51. StattDie Gestalt" lies: Hassan (mit veränderterStimme).

S. 76. Erster Ritter statt: Ein Ritter.

Zweiter Ritter statt: Ein anderer Ritter.S. 78. Statt der im Text befindlichen Worte, spricht Aly:Lass alle Tänzer kommen,

Und auch den Harfenspieler, die GesellschaftAns Barcelona.