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16 (1862) Dichtungen : Th. 2, Tragödien und neue Gedichte
Entstehung
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Waldgegend, Man HSrl in der tili he wusseugeeussel und linuigstuf, vedrillulioinml ängillics, und händeringend gelaufen.

Pcdrillo.

O wch! die hübsche Hochzeit ist verdorben!

O wch! die hübschen, scidncn Hochzcitklcidcr,

Die werden jetzt zerhauen nnd zerfetzt,

Und blutig obendrein, und statt des WeinesFließt Blut! Ich lief nicht fort ans Feigheit, nein,

Beim Kampfe wollt' ich Niemand in dem Weg steh».Sic werden fertig ohne mich. Schon sindDie Feinde ans dem Saal zurückgedrängt, —

Und sieh!

lNuch der Seite gewendet,!

Schon vor dem Schlosse kämpfen sie.

Sich dort! O weh! Der säbelt lustig drein!

Mir wär's nicht lieb, wenn solch ein krummes DingMir flink nnd zierlich durchs Gesicht spazierte.

Dem dortcn ist die Nase abgchaun,

Und nnscrm armen dicken Ritter SanchoHat man den fetten Schmerbanch aufgeschlitzt.

Doch sich! wer ist der rothe Ritter? Seltsam!

Er trägt den span'schcn Mantel und gehörtZur maurischen Partei — O Allah! Jesus!

<Weint,>

Ach, unsrc arme freundliche Zulcima!

Dem rothen Ritter liegt sie auf der Schulter,

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