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Aacht. Alg's Schloss von nullen. Oie Frusier sind erleuchte!. FröhlicheCanzmusik im Schlosse. Almansor siehk sinnend davor. Die Musik schweig!.
Fürwahr, recht hübsch ist' die Musik. Nur schade,Hör' ich der Cymbcln hüpfend Helles Klingen,
Fühl' ich im Herzen tausend Natterstichc;
Hör' ich der Geigen langsam weiche Töne,
Zieht mir ein Messer schneidend durch die Brust:Hör' ich dazwischen die Trompeten schmettern,-Znckt's mir durchs Mark und Bein, wie'n rascher Blitz;Und hör' ich dröhnend dumpf die Pauken donnern,''So fallen Keulcnschlägc ans mein Haupt.
Ich und dies Haus, wie passen wir zusammen?(Wechselnd nach dem Schlosse und nach seiner Brust zeigend.)Dort wohnt die Lust mit ihren Harfentönen;
Hier wohnt der Schmerz mit seinen gift'gen Schlangen."Dort wohnt das Licht mit seinen goldncn Lampen;
Hier wohnt die Nacht mit ihrem dunkeln Brüten.
Dort wohnt die schöne, liebliche Zuleima; —
Wir passen doch! — Hier wohnt Zuleima auch.Zuleima's Secl' wohnt hier im engen Hause,
Hier in den pnrpurrothcn Kammern sitzt sie,Und spielt mit meinem Herzen Ball, und klimpert
A l in anso r.
(Sinnet, zeigt endlich auf seine Brust.)
il) klingt