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Aber zur rechten Zeit nochErgriff mich beim Fuß der Kapitän,Und zog mich vom Schiffsrand,Und rief, ärgerlich lachend:
„Doktor, sind Sie des Teufels?"
11.
Reinign ng,'
Bleib du in deiner Meercstiefe,Wahnsinniger Traum,
Der du einst so manche NachtMein Herz mit falschem Glück gequält hast,Und jetzt als SecgcspenstSogar am hellen Tag mich bedrohest —Bleib du dort unten in Ewigkeit,
Und ich werfe noch zu dir hinabAll' meine Schmerzen und Sünden,
Und die Schellenkappe der Thorhcit,
Die so lange mein Haupt umklingelt,Und die kalte, gleißende SchlangcnhantDer Heuchelei,
Die mir so lang' die Seele umwunden,Die kranke Seele,
Die gottverlcngncnde, cngclvcrleugncnde,Unselige Seele —
Hoiho! Hoiho! Da kommt der Wind!