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15 (1862) Dichtungen : Th. 1, Buch der Lieder
Entstehung
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323
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„Bcthörter Geselle!

Dein Arm ist kurz, und der Himmel ist weit,Und die Sterne droben sind festgenageltMit goldncn Nägeln, —"

Vergebliches Sehnen, vergebliches Seufzen,Das Beste wäre, du schliefest ein,"

Es träumte mir von einer weiten Heide,

Weit überdeckt von stillem, weißem Schnee,"Und unterm weißen Schnee lag ich begrabenUnd schlief den einsam kalten Todcsschlaf.

Doch droben ans dem dunkeln Himmel schautenHerunter auf mein Grab die Stcrnenaugcn,Die süßen Augen! und sie gtänztcn sieghaftUnd ruhig heiter, aber voller Liebe.

Stur m.'

Es wüthct der Sturm,

Und er peitscht die Wellen/

Und die Wclln/ wuthschänmcnd und bäumend,Thürmcn sich ans, und es wogen lebendigDie weißen Wasscrbcrgc,

Und das Schifslcin erklimmt sie,

d-ru," ist, I, ISW, '

die Welln,

2) Und div Wellen,

21"