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In den Küssen welche Lüge!Welche Wonne in dem Schein!Ach, wie süß ist das Betrügen,
Süßer das Betrogensein!
Liebchen, wie du dich auch wehrest,Weiß ich doch, was du erlaubst;Glauben will ich, was dn schwörest,Schwören will ich, was du glaubst.
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An deine schneeweiße Schulter"Hab' ich mein Haupt gelehnt,"Und heimlich kann ich behorchen,Wonach dein Herz sich sehnt/
Es blasen die blauen Husaren,Und reiten zum Thor herein,Und morgen will mich verlassenDie Herzallerliebste mein.
") Zuerst abgedruckt in den „Nciscbil-»crn," Bd. I, 1320.