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Und wic Niel ist dir geblieben!Und wie schön ist noch die Welt!Und, mein Herz, was dir gefällt,Alles, Alles darfst du lieben!
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Du bist wie eine BlumeSo hold und schön und rein;Ich schau' dich an, und WehmnthSchleicht mir ins Herz hinein.
Mir ist, als ob ich die HändeAufs Haupt dir legen sollt',Betend, dass Gott dich erhalteSo rein und schön und hold.
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Kind! cö lbärc dein Verderben,Und ich gcb' mir selber Mühe,Dass dein liebes Herz in LiebeNimmermehr für mich erglühe.
Nur dass mir 's so leicht gelinget,Will mich dennoch fast betrüben,Und ich denke manchmal dennoch:Möchtest du mich dennoch lieben!
') Suirst »d»rdru«i in d-» „R-is-dil> i ") Zncrsi ndgidln«, in den „Rliiitii-d--n," Bd. I. ISSV. j dirn," Vd, I. IS26,