Er ist nicht hässlich und ist nicht lahm,
Er ist cin lieber, charmanter Mann,
Ein Mann in seinen besten Jahren,
Verbindlich nnd höflich nnd weiterfahren.
Er ist cin gescheiter' Diplomat,
Und spricht recht schön über Kirch' und Staat.
Blass ist er etwas, doch ist es kein Wunder,
Sanskrit nnd Hegel studiert er jctzundcr.
Sein Licbtingspoct ist noch immer Fouqmi.
Doch will er nicht mehr mit Kritik sich befassen,
Die hat er jetzt gänzlich überlassen
Der theuren Großmutter Hekatc.
Cr lobte mein juristisches Streben,
Hat früher sich auch damit abgegeben.
Er sagte, meine Freundschaft sei
Ihm nicht zu thcuer, und nickte dabei,
Und frug: ob wir uns früher nicht
Schon einmal gcsehn beim span'schen Gesandten?
Und als ich recht besah sein Gesicht,
Fand ich in ihm einen alten Bekannten.
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Mensch, verspotte nicht den Teufel,Kurz ist ja die Lebensbahn,
Und die ewige VerdammnisIst kein bloßer Pöbclwahn.
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