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Du Lilje meiner Liebe,Du stehst so träumend am Bach,Und schaust hinein so trübe,Und flüsterst „Weh" und „Ach!"
„Geh fort mit deinem Gekosc!Ich weiß es, du falscher Mann,Dass meine Konsine, die Rose,Dein falsches Herz gewann."
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Am fernen HorizonteErscheint, wie ein Nebclbild,Die Stadt mit ihren Thürmcn,In Abenddämmrung gehüllt.
Ein feuchter Windzug kräuseltDie graue Wasserbahn;Mit traurigem Takte rudertDer Schiffer in meinem Kahn.
Ih-N. ^ r/cktttttti» !tt>s 'da- zähl' IW5," I 4g, Blatt, »am LS. Miirj 1SS4,Narlsrubc. G. Braun.