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Leg an mein Herz dein Köpfchen,Und fürchte dich nicht so sehr;"Vertraust du dich doch sorglosTäglich dem wilden Meer!
Mein Herz gleicht ganz dem Meere,Hat Sturm und Ebb' und Flnth,Und manche schöne PerleIn seiner Tiefe ruht.
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Der Mond ist aufgegangenUnd überstrahlt die Welln;
Ich halte mein Liebchen umfangen,
Und unsre Herzen schwell«.
Im Arm des holden KindesRuh' ich allein am Strand;
„Was horchst du beim Rauschen des Windes?Was zuckt deine weiße Hand?"
„„Das ist kein Rauschen des Windes,Das ist der Scejungfcrn Gesang,
Und meine Schwestern sind es,
Die einst das Meer verschlang.""
») zu sehr;