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Mir träumte von einem Königskind,Mit nassen, blassen Wangen;
Wir saßen unter der grünen Lind',
Und hielten uns liebumfangcn.
„Ich will nicht deines Vaters Thron,Und will nicht sein Scepter von Golde,Ich will nicht seine demantene Krön',
Ich will dich selber, du Holde."
„„Das kann nicht sein,"" sprach sie zu mir,„„Ich liege ja im Grabe,
Und nur des Nachts komm' ich zu dir,
Weil ich so lieb dich habe.""
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Mein Liebchen, wir saßen beisammenTraulich im leichten Kahn.
Die Nacht war still, und wir schwammenAuf weiter Wasserbahn.
Die Geister-Insel, die schöne,Lag dämmrig im Mondenglanz;
Dort klangen liebe Töne,
Und wogte der Nebeltanz.
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