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Ein Jüngling liebt ein Mädchen, 'Die hat einen Andern erwählt;Der Andre liebt eine Andre,
Und hat sich mit Dieser vermählt.
Das Mädchen heirathct aus ÄrgerDen ersten, besten Mann,
Der ihr in den Weg gelaufen;Der Jüngling ist übel dran.
Es ist eine alte Geschichte,
Doch bleibt sie immer neu;Und wem sie jnst passieret,Dem bricht das Herz entzwei.
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Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen,Diese Dreic hört' ich preisen,
Und ich Pries nnd suchte sie,
Aber, ach! ich fand sie nie.
') Zuerst abgedruckt im „Gesellschafter." s ") Nur abgedruckt im Lyrischen Inter-im. Platt, vom v. Oktober 1322. l mczzo der „Tragödien."
Mägdlein, >