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5."
Dein Angesicht, so lieb und schön,Das Hab' ich jüngst im Traum gcsehn,Es ist so mild nnd cngclgleich,Und doch so bleich, so schmcrzcnblcich.
Und nur die Lippen, die sind roth;Bald aber küsst sie bleich der Tod.Erlöschen wird das Himmclslicht,Das ans den frommen Augen bricht.
6."*
Lehn deine Wang' an meine Wang',
Dann fließen die Thränen zusammen!
Und an mein Herz drück fest dein Herz,
Dann schlagen zusammen die Flammen!
Und wenn in die große Flamme fließtDer Strom von unfern Thränen,
Und wenn dich mein Arm gewaltig umschließt —Sterb' ich vor LicbcSschncn!