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„„Lass mich, lass mich! Don Ramiro!""Wimmcrt's immer im GeWoge.Don Ramiro stets erwidert:""
„Sprachest ja, ich sollte kommen!"
„„Nun, so geh, in Gottes Namen!""Clara rief's mit fester Stimme,
Und dies Wort war kaum gesprochen,"Und verschwunden war Ramiro.
Clara starret, Tod im Antlitz,Kaltumflirret, nachtumwobcn;
Ohnmacht hat das lichte BildnisIn ihr dunkles Reich gezogen.
Endlich weicht der Nebelschlummer,Endlich schlägt sie auf die Wimper;
Aber Staunen will aufs NeueIhre holden Augen schließen.
Denn derweil der Tanz begonnen,War sie nicht vom Sitz gewichen,
Und sie sitzt noch bei dem Bräut'gam,""Und der Ritter sorgsam bittet:
„Sprich, was bleichet deine Wangen?Warum wird dein Aug so dunkel? —"„„Und Ramiro? — —"" stottert Clara,""Und Entsetzen lähmt die Zunge.