Das zähmende Sprüchlein vom MeisterVergaß ich vor Schauer und Graus;Nun ziehn die eignen GeisterMich selber ins neblichte Hans.
Lasst ab, ihr finstern Dämonen!
Lasst ab, und drängt mich nicht!
Noch manche Freude mag wohnenHier oben im Rosenlicht.
Ich muss ja immer strebenNach der Blume, wundcrhold;Was bedeutet' mein ganzes Leben,
Wenn ich sie nicht lieben sollt'?'
Ich mächt' sie nur einmal umfangenUnd pressen ans glühende Herz!Nur einmal auf Lippen und WangenKüssen den seligsten Schmerz!"
Nur einmal aus ihrem MundeMächt' ich hören ein liebendes" Wort, —Alsdann wollt' ich folgen zur StundeEuch, Geister, zum finsteren ' Ort.
Die Geister haben's vernommen,Und nicken schauerlich."
Feinsliebchen, nun bin ich gekommen; —Feinsliebchen, liebst du mich?
2) gesollt?^ ^ ^
I. Aufl.