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15 (1862) Dichtungen : Th. 1, Buch der Lieder
Entstehung
Seite
VIII
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-j- Auf Flügeln des Gesanges

-j- Die Lotosblume ängstigt

-j- Jnl Rhein, im schönen Strome

-j- Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht . . .

* Du sollst mich liebend umschließen

-s O schwöre nicht und küsse nur

-s Ans meiner Hcrzliebsten Äugelein

-s Die Welt ist dumm, die Welt ist blind ....

-s Liebste, sollst mir heute sagen

1- Wie die Wellenschanmgeborene

-j- Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht-j- Ja, du bist elend, und ich grolle nicht

Das ist ein Flöten und Geigen

-j- So hast du ganz und gar vergessen

-s Und wüssten's die Blumen, die kleinen . . . .ch Warum sind denn die Rosen so blass . . . .

ch Sie haben dir Biel erzählet

-s Die Linde blühte, die Nachtigall sang . . . .

-s Wir haben Biel für einander gefühlt

^ Ich glaub' nicht an den Himmel

-j- Du bliebest mir treu am längsten

Die Erde war so lange geizig

1' Und als ich so lange, so lange gesäumt . . . .

Die blauen Veilchen der Äugelein

Die Welt ist so schön und der Himmel so blau

-s Mein süßes Lieb, wenn du im Grab

-j- Ein Fichtenbaum steht einsam

* Schöne, helle, goldne Sterne

-j- Ach, wenn ich nur der Schemel wär'

-j- Seit die Liebste war entfernt

-s Aus meinen großen Schmerzen

-s * Ich kann es nicht vergessen

-s Philister im Sonntagsröcklein

-Z- Manch Bild vergessener Zeiten

-s Ein Jüngling liebt ein Mädchen

* Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen ....-s Hör' ich das Liedchen klingen

* Es schauen die Blumen alle

-j- Mär träumte von einem Königskind

-s Mein Liebchen, wir saßen beisammen

Aus alten Märchen winkt es

-j- Ich Hab'dich geliebet und liebe dich noch . . .

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