enisohn konnte dort, eben so gut wie der Jnnkerauö dein ältesten Hause, die höchsten Würden er-langen und Gold und Sterne erwerben. Darumhängt des Kaisers Bild in der Hütte jedes Sand-mannes, an derselben Wand, wo das Bild deseigenen Sohnes hängen würde, wenn dieser nichtans irgend einem Schlachtfclde gefallen wäre, cheer zum General avanciert, oder gar zum Herzogoder zum König, wie so mancher arme Bursche,der durch Mnth und Talent sich so hoch empor-schwingen konnte — als der Kaiser noch regierte.In dem Bilde desselben verehrt vielleicht Manchernur die verblichene Hoffnung seiner eigenen Herr-lichkeit.
Am öftesten fand ich in den Bauernhäuserndas Bild deS Kaisers, wie er zu Jaffa das Lazarett)besucht, und wie er zu St. Helena aus dem Tod-bette liegt. Beide Darstellungen tragen auffallendeÄhnlichkeit mit den Heiligenbildern jener christlichenReligion, die jetzt in Frankreich erloschen ist. Ansdem einen Bilde gleicht Napoleon einem Heilande,von dessen Berührung die Pestkranken zu genesenscheinen; ans dem andern Bilde stirbt er gleichsamden Tod der Sühne.
Wir, die wir von einer andern Symbolik be-fangen sind, wir sehen in Napolcon'S Martyrtod