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den heiligen Geist der Völker noch an die Mensch-werdung des göttlichen Wortes glaubt.s
Über Dupin's Misslichkeitcu in Betreff einerMinisterwahl haben die Journale viel Sonderbaresgeschwatzst doch nicht immer ohne Grund. Es istwahr, dass er mit dem König etwas hart zusam-mengerathen, und sie sich Beide einmal mit wech-selseitigem Unmuthe getrennt. Auch ist es wahr,dass Lord Granville die Veranlassung gewesen. Aberdie Sache verhält sich folgendermaßen: Herr Du-pin hatte früher dem König Ludwig Philipp seinWort gegeben, dass er, sobald Dieser es verlange,die Präsidcntur des Konscils annehmen werde. LordGranville, dem es nicht genehm ist, einen solchenbürgerlichen Mann an der Spitze der Regierungzu sehen, und der sich im Geiste seiner Kaste einennoblern Premierminister wünscht, soll gegen LudwigPhilipp einige ernsthafte Bcdenklichkeiten über dieKapacität des Herrn Dupin geäußert haben. Alsder König solche Reden dem Herrn Dupin wiedererzählte, wurde Dieser so unwirsch, gerieth in sounziemliche Äußerungen, dass zwischen ihm und demKönig ein Zerwürfnis entstand. Eine Menge kleinerJntriguen durchkreuzt diese Begebenheit. sWäre Du-pin Präsident des Konscils geworden, so hätten sichdie meisten Mitglieder des jetzigen Ministeriums