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schcn, die sich ganz fremd waren, znsammcngcbracht.Sie lernten sich jedach schnell kennen, als sie sich ge-meinschaftlich schlugen, und die meisten starben alsherzinnig vertraute Waffenbrüder. So hat man auchbis auf diese Stunde noch nicht ermitteln können,wie es mit der Hcimfnhrung Lafayctte's eigentlichzugegangen ist. Ein Wohlunterrichteter hat mir ge-stern versichert, die Regierung, die dem Lamarque'-schcn Leichenbegängnisse misstraute und desshalb auchihre Dragoner in Bereitschaft hielt, habe der Poli-zei Ordre gegeben, bei ctwanigcm Ausbruche vonRevolte sich immer gleich des Lafayctte's zu bemäch-tigen, damit Dieser nicht in die Hände der Empö-rer gerathe und durch das Ansehen seines Namenssie unterstützen könne; als nun die ersten Schüssefielen, haben einige Polizeiagcntcn, als Ouvricrsverkleidet, den armen Lafayctte gewaltsam in eineKutsche geschoben, und andere ebenfalls verkleidetePolizeiagenten haben sich davor gespannt, und ihnunter lautem Viva Imkavatts! im Triumphe davongeschleppt.
Wenn man jetzt die Republikaner sprechen hört,so gestehen sie, dass am 6. Juni das Unglück ihrerFreunde ihnen Viel geschadet, dass aber TagS dar-auf die Thorhcit ihrer Feinde, nämlich die Ordo-nanz über den Bclagerungsstand der Stadt Paris,