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bemerken konnte; der König war erheitert durch denJubel, womit er aus den Boulevards empfangenworden; und als die Kolonnen der Nationalgardenihm vorbcidefilierten, traten einzelne derselben ohneUmstände aus der Reihe hervor, reichten auch ihmdie Hand, sagten ihm dabei ein freundliches Wort,oder sagten ihm bündigst ihre Meinung über dieletzten Ereignisse, oder erklärten ihm unumwunden,dass sie ihn unterstützen werden, so lange er seineMacht nicht missbrauche. Dass Dieses nie geschehe,dass er nur die Unruhestifter unterdrücken wolle, dasser die Freiheit und Gleichheit der Franzosen umso kräftiger verfechten werde, betheucrtc Ludwig Phi-lipp aufs heiligste, und sein Wort begründete vielesVertrauen. Ich habe der Unparteilichkeit wegen dieseUmstände nachträglich erwähnen müssen. Ja, ichgestehe es, das misstraucndc Herz ward mir da-durch etwas besänftigt.
Die Oppositionsjournale scheinen fast die vor-gestrigen Vorgänge ignorieren zu wollen. Überhauptist ihr Ton sehr merkwürdig. Es ist eine Art desAnsichhaltens, wie es furchtbaren Ausbrüchen vor-herzugehen pflegt. Sic scheinen nur die Aufhebungder Ordonanz über den Belagcrungsstand abwartenzu wollen. Der Ton jedes Zournalcs bekundet, inwelchen? Grade es bei den letzten Ereignissen kom-