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gelegen, scheint das Hauptquartier der Republi-kaner gewesen zu sein. Hier hielten sie sich amlängsten, hier leisteten sie den letzten Widerstand.Sic verlangten keine Gnade und wurden meistensdurch die Bajonette gejagt. Hier fielen die Schülerder Alfort'schcn Schule. Hier floß das glühendsteBlut Frankreichs. — Man irrt jedoch, wenn manglaubt, dass die Republikaner aus lauter jungenBrauseköpfen bestanden. Viele alte Leute kämpftenmit ihnen. Eine junge Frau, die ich bei derKirche St. Mcry sprach, klagte über den Todihres Großvaters; Dieser habe sonst so friedlichgelebt, aber als er die rothc Fahne gesehen undVive In kspulzligms! rufen hörte, sei er mit eineralten Pike zu den jungen Leuten gelaufen undmit ihnen gestorben. Armer Greis! er hörte denKuhreigen „des Berges" und die Erinnerung sei-ner ersten Frcihcitslicbc erwachte, und er wolltenoch einmal mitträumcn den Traum der Jugend!Schlaft wohl!
Die Nachfolgen dieser gescheiterten Revolutionsind vorauszusehen. Über tausend Menschen sindarretiert, darunter auch, wie man sagt, ein Depu-tierter, Garuier-Pagas. Die liberalen Journalewerden unterdrückt. Das Krcimcrthum frohlockt,der Egoismus gedeiht, und viele der besten Men-