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und sie fanden kein Echo in der Brust des Volks.Hätten sie statt Dessen: Vivs iOapvIövn! gerufen,so würde, wie man heute in allen Volksgruppenbehauptet, die Linie schwerlich ans sie geschossenhaben, und die große Menge der Ouvriers wäreihnen zu Hilfe gekommen. Aber sie verschmähtendie Lüge. Es waren die reinsten, jedoch keineswegsdie klügsten Freunde der Freiheit. Und doch istman heute albern genug, sie des Einverständnissesmit den Karlisten zu beschuldigen! Wahrlich, werso todcsmnthig für den heiligen Jrrthum seinesHerzens stirbt, für den schönen Wahn einer idca-lischen Zukunft, der verbindet sich nicht mit jenemfeigen Koth, den uns die Vergangenheit unter demNamen: „Karlisten" hinterlassen hat. Ich bin, beiGott! kein Republikaner, ich weiß, wenn die Repu-blikaner siegen, so schneiden sie mir die Kehle ab,und zwar weil ich nicht auch Alles bewundere,was sie bewundern; — aber dennoch, die nacktenThräncn traten mir heute in die Augen, als ichdie Orte betrat, die noch von ihrem Blute geröthetsind. Es wäre mir lieber gewesen, ich und allemeine Mitgcmäßigtcn wären statt jener Republikanergestorben.
Die Nationalgardistcn freuen sich sehr ihresSicgcS. In ihrer Sicgestrunkcnhcit hätten sie ge-