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Der Jrrthum entstand dadurch, dass viele der „Pa-trioten" gestern die Uniform der Nationalgardistentrugen, und die Nationalgarde wirklich einige Zeitunschlüssig war, welche Partei sie unterstützen sollte.Während dieser Nacht haben die Weiber wahrschein-lich ihren Männern demonstriert, dass man nur diePartei unterstützen müsse, die am meisten Sicherheitfür Leib und Gut gewährt, und Dessen gewähreLudwig Philipp viel mehr als die Republikaner,die sehr arm und überhaupt für Handel und Ge-werbe sehr schädlich seien; die Nationalgarde istalso heute ganz gegen die Republikaner; die Sacheist entschieden. O'sst nn oonp marlons, sagt dasVolk. Von allen Seiten kommen Linientruppen nachParis. Auf der Place de la Concorde stehen sehrviele geladene Kanonen, ebenfalls auf der andernSeite der Tuilericn, auf dem Karousellplatz. DerBürgerkönig ist von Bürgerkanoncn umringt; oll^ont-on otrs rnisnx gn'an, sein cks sa. tainiils?Es ist jetzt vier Uhr, und es regnet stark. Diesesist den „Patrioten" sehr ungünstig, die sich großcn-theils im Quartier St. Martin barrikadiert habenund wenig Zuhilfc erhalten. Sie sind von allenSeiten ccrniert, und ich höre in diesem Augenblickden stärksten Kanonendonner. Ich vernahm, vorzwei Stunden hätte das Volk noch viele Sieges-