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ist/ zeigt sich am widerwärtigsten auf der pyrcnäi-schcn Halbinsel. Hier, wie auch in einigen Pro-vinzen von Wcstfrankrcich und Süddeutschland, seg-net die katholische Pricsterschaft diese heilige Alliancc.Auch die Priester der protestantischen Kirche sindüberall bemüht, daS schöne Verhältnis zwischen demVolk und den Machthaber» (d. h. zwischen demPöbel und der Aristokratie) zu befördern, damitdie Gottlosen (die Liberalen) nicht die Obergewaltgewinnen. Denn sie urtheilcn sehr richtig: wer sichfrevelhaft seiner Vernunft bedient und die Vorrechteder adligen Geburt leugnet, Der zweifelt am Endeauch an den heiligsten Lehren der Religion undglaubt nicht mehr an die Erbsünde, an den Satan,an die Erlösung, an die Himmelfahrt, er geht nichtmehr nach dem Tisch des Herrn, und giebt dannauch den Dienern des Herrn keine Abcndmahls-trinkgclder oder sonstige Gebühr, wovon ihre Sub-sistcnz und also daS Heil der Welt abhängt. DieAristokraten aber haben ihrerseits eingesehen, dassdas Christcnthum eine sehr nützliche Religion ist,dass Derjenige, der an die Erbsünde glaubt, auchdie Erbprivilegicn nicht leugnen wird, dass dieHölle eine sehr gute Anstalt ist, die Menschen inFurcht zu halten, und dass Jemand, der seinenGott frisst, sehr Viel vertragen kann. Diese vor-