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klopfen, oder den noch kleineren Gnomen, den Me-tallariis, abgewinnen können. Steigt nur immerhinab in eure Gruben, haltet euch nur fest an derLeiter, und kümmert euch nicht darum, dass dieSprossen immer schmutziger werden, je tiefer ihrhinabsteigt zu den kostbarsten Stollen des Rcich-thnms!
Ich ärgere mich jedesmal, wenn ich die Börsebetrete, das schöne Marmorhaus, erbaut im edelstengriechischen Stile, und geweiht dem nichtswürdig-sten Geschäfte, dem Staatspapicrcnschachcr. Es istdas schönste Gebäude von Paris; Napoleon hates bauen lassen. In demselben Stile und Maßstäbeließ er einen Tempel des Ruhms bauen. Ach! derTempel des Ruhms ist nicht fertig geworden; dieBourbonen verwandelten ihn in eine Kirche, undweihten diese der reuigen Magdalcnc; aber dieBörse steht fertig in ihrem vollendetsten Glänze,und ihrem Einflüsse ist es wohl zuzuschreiben, dassihre edlere Nebenbuhlerin, der Tempel des Ruhms,noch immer unvollendet und noch immer in schmäh-lichster Verhöhnung der reuigen Magdalcne geweihtbleibt. Hier in dem ungeheuren Räume der hoch-gewölbten Börscnhallc, hier ist es, wo der Staats-papierenschacher mit allen seinen grellen Gestaltenund Misstöncn wogend und brausend sich bewegt,