gleich den Sternen des Himmels, cntgcgcnstrahlcn.Vielleicht von so hohem Standpunkte würde manerkennen, wie viel' herrliche Sterne auf dieser Erdezerstreut sind, wie viele derselben in obskuren Wü-sten unbekannt und einsam leuchten, wie schönge-stirnt unser deutsches Vaterland, wie glänzend, wiestrahlend Frankreich ist, diese Milchstraße großerMenschcnhcrzen! Mit Casimir Pcricr erlischt eingroßer Stern. Ja, obgleich dieser Stern, dem dieFinanzkönige des Morgenlandes so gläubig folgten,ein Heil verkündete, das nicht den Armen, sondernden Reichen galt, und ein NnglückSstcrn war fürdie Söhne der Freiheit, wollen wir dennoch mitgerechtem Herzen seine Größe anerkennen und be-zeugen^
Frankreich hat in der letzten Zeit viele Sterneerster Größe verloren. Viele Helden aus der Re-volntions- und Kaiser-Zeit hat die Cholera hinge-rafft. Viele bedeutende Staatsmänner, worunterMartignac der ausgezeichnetste, sind durch andereKrankheiten gestorben. Die Freunde der Wissen-schaft betrauerten besonders den Tod Champollion's,der so viele ägyptische Könige erfunden hat, undden Tod Cnvicr's, der so viele andere große Thicreentdeckt, die gar nicht mehr existieren, und unsereralten Mutter Erde aufs ungalanteste nachgewiesen